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Fahnenhissung

Januar
Samstag
12
in 33 Tagen

Ordensfest (intern)

Januar
Sonntag
20
in 41 Tagen

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Ein Symbol brüderlicher Verbundenheit ist das KCK-Denkmal im Mainzer Stadtpark am Parkhotel Favorite. Das Kunstwerk aus heimischem Rot-Sandstein stiftete der KCK zu seinem 50. Geburtstag den Mainzern Bürgern.Damit will der KCK die Verbundenheit zwischen den Menschen links und rechts des Rheins manifestieren.
lsDamit will der KCK die Verbundenheit zwischen den Menschen links und rechts des Rheins manifestieren. Der unvergeßene Mentor Rolf Braun konnte den genialen Mainzer Steinmetzmeister Kurt Lenz dazu gewinnen, die Steine eindrucksvoll reden zu lassen. „Rechts des Rheins ist auch noch Mainz“. Die legendäre Hornbrille von Rolf Braun ist auch mit eingebunden. Kastel und Mainz sind mit ihren Wappen, der Jakobsmuschel und dem Mainzer Doppelrad verewigt.
Nach einer grandiosen Idee des Ehrenpräsidenten Rolf Braun und des Gastronomen-Großes Ratsmitglied Eberhard Barth wird die Mini-Skulptur an verdienstvolle Clubisten beim tradionellen KCK-Denkmalfest durch das Präsidium überreicht. In Versform konnte dies  Club-Pionier Kurt Steinkönig dem Publikum nahebringen. Der Club lud seine Gäste am 16.11. im stilvollen Rahmen zu seinem 22.KCK-Denkmalfest im Favorite-Restaurant in Mainz ein.
Nach einem Sektempfang begrüßte herzlichst KCK-Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans die Gästeschar an der Spitze Ehrenpräsident Jürgen Müller, sowie Ehrenmitglied Rolf Dreger, MCV-Präsident Große Ratsmitglied Prof. Reinhard Urban.
Die diesjährige Auszeichnung des KCK-Mini-Denkmals erhielt das Große Rats-Mitglied Hermann Becker. Zu Ehrenmitgliedern wurde ernannt: Ernst Franz, seit 70 Jahren dem Club verbunden. Der umjubelte Garant bei den erfolgreichen KCK-Fremdensitzungen, Hansi Greb. Die Geehrten erhielten Urkunden und Präsente vom Präsidenten.
Alle Jahre wieder, konnte „Gastgeber“ Großes-Ratsmitglied Eberhard Barth mit spöttischen und humorvollen Anekdoten, auch in Versform, überraschen. Diesmal war das bürokratische Scharmützel mit dem Mainzer Amtsschimmel vordergründig.
Zum Tatbestand: Es geht um eine eingezäunte Esel-Statue im Stadtpark, die auch Kinder erfreuen soll. Unter Lachsalven appellierte Eberhard Barth: „IA IA laßt den Esel frei!“
Zum anschließenden Gala-Menü mit erlesenen Weinen wurde geladen: gesponsert von der Familie Barth. Der eloquente Moderator Bardo Frosch servierte ein unterhaltsames Programm mit einem Hauch von Vorfreude auf kommende närrische KCK-Zeiten. Für musikalische Einlagen sorgte famos Niko Meurer dazu fehlte auch nicht der zündende Narrhallamarsch.
Der gebotene Programm-Mix für jedermann mit seinem Appell „macht den Kräften Mut“ übertraf alle Erwartungen. „Der KCK setzt auf Jugend in der Bütt!“ Der 10-jährige Jean Dörhöfer aus Flörsheim konnte als kleiner putziger Hofsänger mit Bestnoten punkten. Im Minutentakt umwerfend mit seinem närrischen Wortwitz „von der Lung auf die Zung“. Wunderbar seine gebotenen Gesangseinlagen mit „So ein Tag und Sassa“. Unterstützt am Keyboard vom „Assistenten Sascha Jung“.
Ein weiteres KCK-Nachwuchstalent konnte als gestreßter Kellner aus der Bütt brillieren Janneck Schäfer, der auch beruflich im Parkhotel Favorite tätig ist, konnte mit zwerchfellerschütternden Anekdoten „Brüller am laufenden Band“ entfachen. In Mimik und Versform hervorragend dargestellt, auch über seine Begegnung mit Roboter Alexa in allen närrischen Facetten.
Ein wahrer Augenschmaus war der Auftritt des Showtanzballetts Fuego vom Turnverein Kostheim, unter Leitung von Simone Louis und Melanie Quint. Mitreißend war die gebotene Tanz-Show mit „Eine Reise Quer durch Europa“. Mit einer effektvollen Performance mit farbenprächtigen Kostümen, wagemutigen Akrobatik-Einlagen waren die furiosen Balletteusen ein leuchtendes Highlight.
Ein Sperrfeuer mit treffsicheren Pointen in Folge schoß der Sprecher der KCK-Aktiven Bernhard Knab aus der Bütt ab. Bissig sarkastisch mahnend schwadronierte das Bütten-Ass diesmal als „En Narr“. Zur Diesel-Problematik: „Fährst Du noch oder läufst Du schon? Diesel was soll der Wahnsinn….“. Missbrauch von Kindern war bisher auch „Kirchen-Tabu“ und bedarf völliger Aufklärung. Ebenfalls die Pille freigeben für die 3.Welt, sowie das Zölibat aufheben, war der zutreffende Appell an den Vatikan. Kritik fand auch die „Statue Erdogan“ in Gold auf dem Platz der Deutschen Einheit in Wiesbaden. Standing Ovations für die politische Auslese vom Auditorium!
Nadine Meurer, „Es Nadinsche“ konnte mit ihrem Gesangsvolumen Hochstimmung auslösen. Gefühlvoll am Keyboard begleitet durch Niko Meurer. Mit ihrem Hit „Ich bin eine Frau von Format“ in Trude-Herr-Manier, weinselig „Der Riesling wird knapp“, nach der Melodie von Feliz Navidad,wurde vom Publikum begeistert gefeiert.
Für das unterhaltsame Programm waren mit Bravour zuständig Programmchef Werner Böttner und Veranstaltungskoordinator Andy Mayer. Für perfekte Technik sorgte Jens Neuenhahn.
 
(Herbert Fostel) - Fotos: Joachim Lentes

Große Fastnachtssitzung im Gutenberg-Saal der Mainzer Rheingoldhalle.

Fremdensitzung

Zwei Bühnen, kurzweiliges Spitzenprogramm - im Anschluss Party zu Live-Musik im Kasteler Bürgerhaus.

Nachthemdensitzung

Bei leckeren Speisen und Getränken die Meenzer Fastnacht in vollen Zügen genießen.

Brauereisitzung

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Kartenbestellung sind ab dem 15.05.2018 möglich!

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